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Wie findet man einen guten Energieberater?
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Mittwoch, den 18. Oktober 2017

28.03.2012
Wie findet man einen guten Energieberater?
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EnergieberaterDie Energiekosten für die eigene Immobilie zu senken, ist angesichts ständig steigender Preise für Strom oder Erdöl sehr sinnvoll. Doch wo lohnen sich die Investitionen für eine bessere Energieeffizienz der eigenen vier Wände? Neue Fenster, effizientere Heizungsanlage, die Möglichkeiten Energie einzusparen sind vielfältig, da jedes Haus andere Bedingungen aufweist. Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, kann man sich an einen Energieberater wenden. Doch bei der Suche nach einem kompetenten Berater sollte man unbedingt einige Punkte beachten, damit die Energieberatung auch zum Ziel führt.
 
Energieberater ist kein geschützter Beruf
 
Wie bei vielen ungeschützten Berufsbezeichnungen, die keine allgemein gültigen beruflichen Standards besitzen, sind leider auch viele unqualifizierte Energieberater anzutreffen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn selbsternannte Energieberater an der Haustür klingeln oder anrufen und ihre Dienste auf diese Weise anbieten. Oft beschränkt sich die „fachmännische“ Beratung dann auf wenig zielführende Tipps mit vergleichsweise hohen Rechnungen im Anschluss.
 
Schlimmer noch, nicht wenige Fälle sind mittlerweile schon in einigen Bundesländern bekannt geworden, bei denen sich Betrüger sogar als falsche Energieberater ausgaben, die angeblich bei Verbraucherzentralen arbeiten oder im Auftrag der örtlichen Stadtwerke unterwegs seien. Oftmals bieten diese schwarzen Schafe der Branche, nach einer kurzen Begehung des Hauses, dann überteuerte und mitunter gar nicht notwendige Sanierungen an Fenstern oder Dächern an.
 
Zudem wird häufig versucht, dass der betreffende Eigentümer einen neuen Stromvertrag abschließt. Auch hier liegt der Vorteil dann aber nur beim angeblichen Energieberater, der für diese besonders dreiste Form der Neukundengewinnung eine Provision einstreichen kann.
 
Kompetente Energieberater finden
 
Bisher konnte man Energieberater über die Homepage des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) suchen. Die dort befindliche Datenbank ermöglichte eine einfache Suche nach Beratern, die in der Nähe des eigenen Wohnorts ansässig sind. Die beschriebene Suchfunktion beim BAFA wird aber zum 1. Juli 2012 eingestellt. Stattdessen kann man nun die so genannte Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energieagentur GmbH (dena) nutzen, die den gleichen Aufbau besitzt. Den Link zu dieser Datenbank, die bereits jetzt schon genutzt werden kann, finden Sie nachfolgend:
 
 
Grundsätzlich ist ein Energieberater aus der genannten Datenbank für die folgenden Punkte der Energieeffizienz als Ansprechpartner geeignet:
 
• Wärmeschutz
• Heizungstechnik
• Wärmepumpen
• Stromeinsparung
• mögliche Förderprogramme
 
Förderung für die Energieberatung nicht verschenken
 
Bauliche Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten werden vom Staat durch verschiedene Instrumente gefördert. So gibt es zinsgünstige Kredite oder auch Zulagen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Im Bereich der Energieberatung lässt sich wiederum das Programm „Vor-Ort-Beratung“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nutzen. Aufgelegt wurde es, um die Beratungskosten beim Thema sparsamere Energieverwendung für Immobilienbesitzer zu verringern. Die Kosten einer Energieberatung können natürlich nicht verallgemeinert werden, belaufen sich aber im Durchschnitt für ein normales Einfamilienhaus auf einen Betrag von etwa 500 bis 700 Euro.
 
Um die Förderung zu erhalten, muss man aber einen Energieberater beauftragen, der für die Förderung antragsberechtigt ist. Dies trifft beispielsweise auf alle Energieberater zu, die in der oben genannten Datenbank gelistet sind. Die Höhe der Förderung beläuft sich auf einen Betrag von 300 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser. Handelt es sich um eine Immobilie mit mehr als drei Wohneinheiten erhöht sich der Förderbetrag auf 360 Euro. Werden Hinweise zur Stromeinsparung integriert, ist ein zusätzlicher Bonus über 50 Euro erhältlich.
 
Die staatliche Förderung wird immer in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses zu den Beratungskosten gewährt. Ausgezahlt wird sie an den Energieberater, der sie dann in voller Höhe an den Empfänger der Beratung weiterzugeben hat. Das Programm hat noch eine Laufzeit bis 31. Dezember 2014.
 
Welche Berater werden von der Förderung anerkannt
 
Wie beschrieben ist die Förderung nur erhältlich, wenn der Energieberater als ausreichend qualifiziert angesehen wird. Hierfür sind verschiedene Kriterien zu erfüllen, beispielsweise:
 
• Energieberater können Ingenieure und Architekten sein, die durch ihre berufliche Erfahrung oder durch Weiterbildung, die notwenigen Fachkenntnisse erworben haben
 
• ebenfalls als antragsberechtigte Energieberater werden Absolventen der Lehrgänge von Handwerkskammern zum / zur geprüften „Gebäudeenergieberaterin / Gebäudeenergieberater (HWK)“ angesehen
 
Energieverbrauchentwicklung im letzten Jahr
 
Der Verbrauch an Energie ist im letzten Jahr erfreulicherweise zurückgegangen und erreichte das niedrigste Niveau seit der Wiedervereinigung. Allerdings spielte hierbei auch das Wetter eine Rolle, denn 2011 war im langjährigen Durchschnitt ein vergleichsweise warmes Jahr, wodurch beispielsweise der Verbrauch von Heizenergie niedriger ausfiel. Rechnet man diesen Effekt mit ein, ergibt sich ein vergleichen mit 2011 um ein Prozent niedrigerer Primärenergieverbrauch.

 
Beachten muss man allerdings, dass diese Zahlen nicht nur private Haushalte beinhalten, sondern beispielsweise auch die Bereiche Verkehr und Industrie. Dass noch jede Menge Spielraum gerade bei privaten Haushalten vorhanden ist, zeigt zudem das Umweltbundesamt auf, das einen Rückgang von lediglich 2,7 Prozent beim Energieverbrauch im Zeitraum 1990 bis 2007 feststellte.
 
Fazit
 
Man sieht, dass Thema Energieeffizienz ist mittlerweile ein bedeutsamer und stetig wachsender Markt geworden, der leider wie so oft auch viele Scharlatane anzieht. Um sich vor diesen zu schützen, sollte man die Suche nach einem geeigneten Energieberater bei der Deutschen Energie-Agentur vornehmen. Dort lassen sich Berater finden, die wichtige Qualifikationskriterien erfüllen und zudem als förderungsberechtigt betrachtet werden, wodurch man die Kosten für die Beratung senken kann. Von selbsternannten Energieberatern, die am Telefon oder an der Haustür ihre Dienste anbieten, soll stattdessen an dieser Stelle nochmals eindringlich gewarnt werden.

Bild © Tristan3D - Fotolia.com


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